ࡱ> M ;bjbj==|WW6l@@@@@@@D$[2||"0,\H[J[J[J[J[J[J[$\ _Vn[@tttn[$@@[$$$t.@@H[$tH[$n $#RL@@\Xp \UZ\X[0[.V.q_q_\X$@@@@Studienseminar fr das Lehramt fr die Sekundarstufe II Gelsenkirchen I (BK) 45892 Gelsenkirchen Unterrichtsentwurf im Fach Nachrichtentechnik Referendar: Benedikt Go Datum: Montag, 18.03.02 Uhrzeit: 07.30 h 08.15 h Raum: 401 Fach: ITS, Informations- und Telekommunikations-Systeme Klasse: AITU1, IT- System- und Informatikkaufleute / Unterstufe 1; 32 Schler(innen) Ausbildungslehrer: Bedarfsdeckender Unterricht Ausbildungsschule: Berufskolleg Ostvest Datteln Fachleiter: Herr Sieg-Sder Hauptseminarleiter: Herr Wiegemann Thema der Unterrichtsstunde: Einfhrung in die schaltalgebraischen Zusammenhnge der digitalen Signalverarbeitung am Beispiel der logischen Verknpfungen, die durch die einzelnen Grundgatter der Digitaltechnik darstellbar sind. Relevante Lernbedingungen Die Unterstufe 1 der IT-System- und Informatikkaufleute des Berufskollegs Ostvest in Datteln besteht aus 24 Schlern und 8 Schlerinnen. Das Altersspektrum umfasst eine Spanne von 12 Jahren, stellt aber kein unterrichtliches Problem dar. Als Schulabschluss haben 7 Schler(innen) die FOR, 7 die FHR, 3 die HR fr NRW und 12 die AHR absolviert. Drei Schlerinnen bzw. Schler bleiben ohne Angaben. Zwei Schler und eine Schlerin absolvieren ein Jahrespraktikum in einem Ausbildungsbetrieb und nehmen auf freiwilliger Basis am Unterricht teil. Die Berufe, in denen die Schler und Schlerinnen ausgebildet werden, sind: IT-Systemkauffrau/ -mann und Informatikkauffrau/ -mann. Die Heterogenitt der Schulabschlsse wirkte sich whrend der Vermittlung der elektrotechnischen Inhalte des Fachs ITS immer mehr erschwerend auf die Planung des Unterrichts aus. Die Inhalte, die fr die guten bis sehr guten Schler(innen) kaum Schwierigkeiten darstellten, waren fr die schwcheren Schler(innen) oft nur schwer zu verstehen. Sollte sich diese Entwicklung bei den digitaltechnischen und IT-technischen Inhalten fortsetzen, muss in Zukunft z. B. durch lehrergelenkte Gruppeneinteilung vor der Erarbeitungsphase angesetzt werden, so dass lernstrkere Schler(innen) lernschwchere Schler(innen) fachlich und lerntechnisch untersttzen knnen. Im brigen kann das Lernklima insbesondere unter sozialen Gesichtspunkten als positiv eingestuft werden. Die Einbeziehung des Unterrichtenden in die Problemdiskussion zeigt, dass der Referendar als Lernpartner akzeptiert wird. Thematischer Zusammenhang Curriculare Einbindung des Unterrichtsthemas In der Basisstruktur der didaktischen Jahresplanung fr die Unterstufe der IT-Berufe ist das Lernfeld 4 (einfache IT-Systeme) der Unterrichtsgegenstand des Fachs ITS am BK Ostvest in Datteln. Neben den elementaren Grundlagen der Elektrotechnik und den verschiedenen Elementen der unvernetzten IT-Technik (PC- und Telekommunikationsanlagen) sind die digitaltechnischen Grundlagen Bestandteil dieses vierten Lernfeldes. Die digitaltechnischen Grundgatter sind die elementaren Grundelemente der Digitaltechnik. Alle digitaltechnischen Schaltungen bauen auf den Prinzipen und der Funktionsweise dieser Grundgatter auf. Zur Erklrung der logischen Zusammenhnge der Grundgatter wird die Schaltalgebra (Boolesche Algebra) genutzt. Obwohl IT-Kaufleute nicht so tiefgehende technische Kenntnisse der Digitaltechnik bentigen wie die Auszubildenden der anderen IT-Berufe, ist es unerlsslich die Grundgatter zu behandeln, da auf dieser grundlegenden Technik alle digitalen Informationssysteme aufbauen, mit denen IT-Kaufleute in ihrem Berufsalltag arbeiten. Ohne ein grundlegendes digitaltechnisches Wissen ist es fast unmglich, die technischen Zusammenhnge in Informations- u. Telekommunikationssystemen zu verstehen. Darstellung der Unterrichtsreihe Thema der Unterrichtsreihe: Einfhrung in die grundlegenden Begrifflichkeiten, die grundlegenden Baugruppen und die grundlegenden Lsungsverfahren zur Analyse und Synthese von Digitalschaltungen in Informationssystemen. Stunde: Erste Stunde zur Digitaltechnik. Einfhrung wichtiger grundlegender Begriffe der digitalen Informationstechnik unter besonderer Bercksichtigung der begrifflichen Zuordnung verschiedener elektrotechnischer Signalarten. Stunde: Einfhrung des dualen und des hexadezimalen Zahlensystems am Beispiel des Vergleichs mit dem dezimalen Zahlensystem unter besonderer Bercksichtigung systematischer Umrechnungsverfahren zwischen den drei Zahlensystemen. Stunde: bungsaufgaben zum Dual- und zum Hexadezimalsystem sowie zur Umrechnung zwischen den drei behandelten Zahlensystemen. Heutige Stunde: Einfhrung in die schaltalgebraischen Zusammenhnge der digitalen Signalverarbeitung am Beispiel der logischen Verknpfungen, die durch die einzelnen Grundgatter der Digitaltechnik darstellbar sind. Stunde: Durchfhrung der beiden Expertenprsentationen. Einfhrung eines Lsungsverfahren zur Analyse von Digitalschaltungen (Verknpfung von Grundgattern) am Beispiel einer Verriegelungsschaltung zur Adressierung von PC-Harwarekomponenten eines Rechnerminimalsystems. Stunde: Erarbeitung und Einbung weiterer Lsungsverfahren zur Analyse von Digitalschaltungen am Beispiel konkreter Digitalschaltungen. Stunde: Einfhrung eines Lsungsverfahrens zur Synthese von Digitalschaltungen am Beispiel der Entwicklung einer Digitalschaltung zur Ansteuerung einer 7-Segment Anzeige. Intentionen und Ziele Schwerpunktziele Die Schler und Schlerinnen erarbeiten durch analytische Untersuchung eines Informationstextes und durch Fachgesprche in Zweiergruppen schaltalgebraische Grundlagen und die logische Funktion der digitaltechnischen Grundgatter. Kompetenzen Teilziele zur Beschreibung der Fachkompetenz Die Schler und Schlerinnen erweitern ihre Fachkompetenzen, indem sie: schaltalgebraische Grundlagen kennen lernen, sich die Funktion der digitaltechnischen Grundgatter erarbeiten, ihre Kenntnisse ber die Grundgatter systematisieren. Teilziele zur Beschreibung der Methodenkompetenz Die Schlerinnen und Schler erweitern ihre Methodenkompetenzen, indem sie: lernen, einen Fachtext analytisch zu untersuchen und auf die wichtigsten Angaben zu komprimieren, ben, die erarbeiteten Inhalte durch ein Fachgesprch einem Mitschler bzw. einer Mitschlerin in verstndlicher Weise zu vermitteln, einem Vortragenden zuhren, dem Vortragsinhalt folgen und gegebenenfalls den Vortragenden korrigieren. Teilziele zur Beschreibung der Sozialkompetenz Die Schler und Schlerinnen erweitern ihre Sozialkompetenzen, indem sie: erkennen, dass der Lernerfolg anderer von ihrem Einsatz, von ihren methodischen Fhigkeiten und von ihren zugewonnenen fachlichen Kenntnissen abhngt. Verlaufsplanung PhasenHandlungsschritte / SachaspekteAktions- und SozialformenMedienEinstiegBegrung der anwesenden Personen und Vorstellung der Gste; (Bekanntgabe des Stundenablaufs).LehrervortragProblemstellung/ MotivationProblemstellung: Alle Schaltungen der Digitaltechnik bauen auf der Schaltalgebra und damit auf den Grundgattern der Digitaltechnik auf. Um einfache wie komplizierte Schaltungen der digitalen Informationstechnik verstehen und entwerfen zu knnen, sind die Kenntnisse ber die schaltalgebraischen Gesetzmigk. und die digitalt. Grundgatter unerlsslich. Leitfragen: Was fr Grundgatter gibt es in der Digitaltechnik, und wie sind sie schaltalgebraisch logisch aufgebaut?Lehrer / SchlergesprchFolie mit Problemstellung und Leitfrage der StundeErarbeitungEinteilung in zwei Gruppen: Zufallsprinzip (32 Karten mit je roter u. schwarzer Zahl). Bildung eines Stuhlkreises mit wechselnder Sitzordnung Schwarz, Rot. Ausgabe der Infobltter fr die zwei Gruppen. Bekanntgabe des Arbeitsauftrags.Arbeitsvorbereitung / OrganisatorischesInfoblatt mit Arbeitsauftrag, DIN A 5 Karte fr SpickzettelSchler lesen das Infoblatt und erstellen einen Spickzettel mit max. 10 Wrtern (zustzlich aber zeichnerische, tabellarische und mathematische Elemente).Arbeitsteilige und arbeitsgleiche Einzelarbeit (Spickzettelmethode nach Klippert)Infoblatt mit Arbeitsauftrag, DIN A 5 Karte fr SpickzettelBildung eines Doppelkreises (Schwarz Innenkreis, Rot Auenkreis)OrganisatorischesPrsentation und ErarbeitungExperte Schwarz (Innenkreis) hlt dem Laien Rot (Auenkreis) ein Referat mit Hilfe seines Spickzettels. Der Laie schreibt mit (beliebige Wortanzahl) und stellt Verstndnisfragen.Partnerarbeit (Innen- Auenkreis Modell nach Klippert)Spickzettel fr Experten und DIN A 5 Karte fr LaienDrehung des Innenkreises im Uhrzeigersinn um 2 PltzeOrganisatorischesPrsentation und Lernerfolgs-berprfungDer Laie Rot (Auenkreis) erzhlt dem Experten Schwarz (Innenkreis) mit Hilfe seiner Mitschrift was er gelernt hat; der Experte berprft und korrigiert.Partnerarbeit (Innen- Auenkreis Modell nach Klippert)Mitschrift (Laie) und Spickzettel (Experte)Drehung des Auenkreises gegen den Uhrzeigersinn um 2 PltzeOrganisatorischesPrsentation und ErarbeitungExperte Rot (Auenkreis) hlt dem Laien Schwarz (Innenkreis) ein Referat mit Hilfe seines Spickzettels. Der Laie schreibt mit (beliebige Wortanzahl) und fragt nach ...Partnerarbeit (Innen- Auenkreis Modell nach Klippert)Spickzettel fr Experten und DIN A 5 Karte fr LaienDrehung des Innenkreises im Uhrzeigersinn um 2 PltzeOrganisatorischesPrsentation und LernerfolgsberprfungDer Laie Schwarz (Innenkreis) erzhlt dem Experten Rot (Auenkreis) mit Hilfe seiner Mitschrift was er gelernt hat; der Experte berprft und korrigiert.Partnerarbeit (Innen- Auenkreis Modell nach Klippert)Mitschrift (Laie) und Spickzettel (Experte)Lernerfolgsberprfung und ErgebnissicherungZwei Experten (einer Schwarz und einer Rot) werden zu Beginn der nchsten Stunde jeweils mit Hilfe ihres Spickzettels vor der Klasse ein Referat zu ihrem Thema halten.PlenumSpickzettel der ExpertenReflexionKlrung letzter kleinerer Verstndnisfragen. Bei lngerem Zeitbedarf Verweis auf die nchste Stunde.Lehrer / Schlergesprch im PlenumAusblickZwei Experten (einer Schwarz und einer Rot) werden zu Beginn der nchsten Stunde jeweils mit Hilfe ihres Spickzettels vor der Klasse ein Referat zu ihrem Thema halten.Lehrervortragnachfolgende UnterrichtsstundePrsentation, Lernerfolgsberprfung, ErgebnissicherungAuslosung von zwei Experten (einer Schwarz und einer Rot), die jeweils mit Hilfe ihres Spickzettels ein ca. 5-mintiges Referat vor der Klasse zu ihrem Thema halten. Eventuelle Fehlerkorrektur der Inhalte der Referate der beiden Experten. Klrung offener Fragen aus der Erarbeitungsphase der vorangegangenen Stunde. Austeilung des zweiten Infozettels an die jeweiligen GruppenEinzelprsentation nach ZufallsprinzipSpickzettel der Experten Didaktischer Kommentar zu ausgewhlten Aspekten In der Einstiegsphase des Unterrichts wird die Problemstellung fr die Stunde Einfhrung in die Schaltalgebra am Beispiel der Grundgatter der Digitaltechnik dargestellt. Dadurch soll den Schlern und Schlerinnen die Problematik und die Wichtigkeit der unterrichtlichen Thematik fr die Digitaltechnik aufgezeigt werden. Mit Hilfe des ausgeteilten Infozettels sollen sich die Schlerinnen und Schler neue grundlegende digitaltechnische Inhalte systematisch erarbeiten, um in nachfolgenden Stunden dieses Wissen durch praktische Schaltungsbeispiele weiter zu vertiefen. Durch einen pdagogischen Tag am Berufskolleg Ostvest aufmerksam geworden, fiel die Wahl der Methode dieser Unterrichtsstunde auf die Spickzettelmethode in Zusammenhang mit dem Karussell-Gesprch nach Heinz Klippert. Die Mglichkeit, diese Methode auch mit einer groen Klasse durchzufhren und die starke Schleraktivitt waren neben der Tatsache, dass von den Schlerinnen und Schlern ein groes Ma an Eigenverantwortung fr ihr Lernen verlangt wird, Grnde diese Methode auszuwhlen. Durch den geringen Zeitraum zwischen dem pdagogischen Tag und dieser Lehrprobe arbeitet diese Klasse erst das zweite Mal nach dieser Methode, so dass gerade was die Eigenverantwortung fr das Lernen betrifft noch einige Zeit und bung bentigt wird, um diese Methode mglichst optimal umzusetzen. In einer Reflexionsphase nach der ersten Umsetzung dieser Methode kamen neben positiven uerungen zu dieser Methode auch einige kritische Stimmen auf. An diesen uerungen konnte festgestellt werden, dass das Verhalten, Wissen konsumieren zu wollen der Lehrer unterrichtet und die Schler hren zu immer noch in den Kpfen vieler Schlerinnen und Schler verankert ist. Auch sahen einige Schler und Schlerinnen eine Gefahr darin, Wissen falsch von einem Mitschler vermittelt zu bekommen, und so doppelte Zeit und Arbeit in eine Thematik investieren zu mssen. Dieser Punkt ist sicherlich eine Schwierigkeit bei dieser Methode. Doch wird diese Gefahr dadurch minimiert, dass zwei Gesprche mit jeweils unterschiedlichen Gesprchspartnern ber dieselbe Thematik gefhrt werden. Trotzdem muss bei der Wahl der Thematik, die mit dieser Methode vermittelt werden soll darauf geachtet werden, dass sie nicht zu schwierig ist, damit mglichst wenig Fehler von einem Schler zu einem anderen weitergegeben werden. Die Verlagerung der Prsentation zweier Experten vor der ganzen Klasse in die nchste Stunde hat hauptschlich drei Grnde: Erstens ist der zeitliche Rahmen fr eine Stunde sehr eng, zweitens knnen sich die Schler zu Hause noch einmal mit der Thematik auseinandersetzten und drittens kann die thematische Wiederholung gut als Einstieg in die nachfolgende Stunde genutzt werden, um dann eine berleitung zu den nachfolgenden Inhalten zu vollziehen. Das zweite Infoblatt und evtl. weitere Arbeitsergebnisse werden den Schlern obligatorisch in der nchsten Stunde zur Verfgung gestellt. Literaturverzeichnis Frielingsdorf, Herbert. [u. a.]: Basiswissen IT-Berufe: Einfache IT-Systeme. Kln: Stam Verlag, 2000 Klippert, Heinz: Methoden-Training: bungsbausteine fr den Unterricht. 10. Auflage Weinheim: Beltz Verlag, 1999 Anhang Problemstellung Arbeitsauftrag Infobltter fr die zwei Gruppen Mgliche Schlerlsungen PAGE  PAGE 6 hi6 7 H I , -  J K * + QRWXRS./jk78klRS  CJNHCJ5CJNH\ 5CJ\NH 5CJ \Y8Mabc* !"#$   _dh^ `_a$dh$dha$:;  $C [ @ A B \ +_FGHiEF & F 77^7`$dha$ & F )77^7` $ p#dha$F) bq4dh & F 877^7` $ p#dha$ & F 77^7` & F )77^7`$dha$$ & F j j dh^j `a$4a V>dh & F* p#hhdh^h  p#dh$ & F( dh^`a$ & F 8^`$dha$$ & F$ dh^`a$ $If^` & F )77^7`yQCCCC$If^`$$IfTF\z$&2;                 (0Y64 Fa } a SMSSS$If$If^`$$IfTF4\z$&2;           0Y64 Fa   a b (!)!-!H!q!!!!""!"""("f"}"~"""""""##1#2#R#S#Z#u########$$|$}$$$$$$$$$%%?%S%T%b%c%h%%%&&"&#&8&9&>&?&h&i&n&o&&&&&&5CJNH\aJ5CJ\aJCJNH 5CJ\CJX -!r!!!'"axSSSSSS$If^`$$IfTF4\z$&2;        0Y64 Fa'"(")""#X#a[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;`       0Y64 FaX#Y#Z####aX[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;       0Y64 Fa###$$$a[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;        0Y64 Fa$$$+%=%>%a,[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;`        0Y64 Fa>%?%h%&?&m&a[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;        0Y64 Fam&n&o&&&&aH[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;`      0Y64 Fa&&&'''a[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;        0Y64 Fa&&&&&%'&'m'n'''''''''''''("(C(W(X(e(f(k()) ))%)&);)<)A)B)k)l)q))))-*.*f*g*p*z*****+ ++++++++!,,,,,!-"-(-)--------|.}...J/NH5CJNH\CJNHCJ 5CJ\5CJNH\aJ5CJ\aJT'''/(A(B(a,[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;`      0Y64 FaB(C(k( )B)p)a[MMM$If^`$If$$IfTF4\z$&2;        0Y64 Fap)q))K*R*o*p*z**a[MMMaP[M$If^`$If$$IfTF4\z$&2;       0Y64 Fa*+++ ++++SM$If$$IfTF4\z$&2;       0Y64 Fa$If^`+++aP$$If^`a$$$IfTF4\z$&2;           0Y64 Fa++,!,,c----$If^`$If[$$IfTF4;   0Y64 Fa---.R0-1i3]7a[IAAAA$dha$ & F )77^7` p#$$IfTF4\z$&2;           0Y64 FaJ/K///00001111S2T233^3_3x3y3"4#4444455W7X7!8"88888999999 :*:;:q:::;;; ; ;;;;;;;0JmHnHu0J j0JU6]5\ 5CJ \NH:]7!9999*:::::::::;;&`#$$ & F) dh^`a$ & F )77^7`$dh^`a$$ 8|dh^`|a$$ & F )hhdh^h`a$$dha$; ;;;;;;$ & F) dh^`a$&`#$: 00&P 1hP. 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MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W.docT1yC:\WINME\Anwendungsdaten\Microsoft\Word\AutoWiederherstellen-Speicherung von 06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+WT1F:\Referendariat\Schule\SHJ 01_02-2\Klasse_AITU\Klasse AITU1\Std. 18.03.02 U-Besuch Sieg-Sder u. Wiegemann\06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W.docT1F:\Referendariat\Schule\SHJ 01_02-2\Klasse_AITU\Klasse AITU1\Std. 18.03.02 U-Besuch Sieg-Sder u. Wiegemann\06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W.docT1F:\Referendariat\Schule\SHJ 01_02-2\Klasse_AITU\Klasse AITU1\Std. 18.03.02 U-Besuch Sieg-Sder u. Wiegemann\06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W.docT1F:\Referendariat\Schule\SHJ 01_02-2\Klasse_AITU\Klasse AITU1\Std. 18.03.02 U-Besuch Sieg-Sder u. Wiegemann\06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W.docT1F:\Referendariat\Schule\SHJ 01_02-2\Klasse_AITU\Klasse AITU1\Std. 18.03.02 U-Besuch Sieg-Sder u. Wiegemann\06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W.docT1yC:\WINME\Anwendungsdaten\Microsoft\Word\AutoWiederherstellen-Speicherung von 06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+WT1yC:\WINME\Anwendungsdaten\Microsoft\Word\AutoWiederherstellen-Speicherung von 06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+WT1yC:\WINME\Anwendungsdaten\Microsoft\Word\AutoWiederherstellen-Speicherung von 06_U-Entwurf Std. MO. 18.03.02_U-Besuch SS+W*CR%SHflH x Ifd%z8U#MN2+1+g},x.G1;3H4@O6O89B,a=.<-=\>?DDFN=Gg6kJxJ nL9_ML ,pOjzL"S 8tmU:>WRY]O\\ee\%hXhd [8b nru?E9yl W^`WOJQJo( ^`OJQJo(o pp^p`OJQJo( @ @ ^@ `OJQJo( ^`OJQJo(o ^`OJQJo( ^`OJQJo( ^`OJQJo(o PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( W^`WOJQJo( ^`OJQJo(o pp^p`OJQJo( @ @ ^@ `OJQJo( ^`OJQJo(o ^`OJQJo( ^`OJQJo( ^`OJQJo(o PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo(h ^`OJQJo(h ^`OJQJo(oh pp^p`OJQJo(h @ @ ^@ `OJQJo(h ^`OJQJo(oh ^`OJQJo(h ^`OJQJo(h ^`OJQJo(oh PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( W^`WOJQJo( ^`OJQJo(o pp^p`OJQJo( @ @ ^@ `OJQJo( ^`OJQJo(o ^`OJQJo( ^`OJQJo( ^`OJQJo(o PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( W^`WOJQJo( ^`OJQJo(o pp^p`OJQJo( @ @ ^@ `OJQJo( ^`OJQJo(o ^`OJQJo( ^`OJQJo( ^`OJQJo(o PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo(?^`?o(?^`?o(.0^`0o(..0^`0o(... 88^8`o( .... 88^8`o( ..... `^``o( ...... `^``o(....... ^`o(........ hh^h`OJQJo(h ^`OJQJo(h ^`OJQJo(oh pp^p`OJQJo(h @ @ ^@ `OJQJo(h ^`OJQJo(oh ^`OJQJo(h ^`OJQJo(h ^`OJQJo(oh PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo( W^`WOJQJo( ^`OJQJo(o pp^p`OJQJo( @ @ ^@ `OJQJo( ^`OJQJo(o ^`OJQJo( ^`OJQJo( ^`OJQJo(o PP^P`OJQJo(h ^`OJQJo(h ^`OJQJo(oh pp^p`OJQJo(h @ @ ^@ `OJQJo(h ^`OJQJo(oh ^`OJQJo(h ^`OJQJo(h ^`OJQJo(oh PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo(^`o(.^`.pLp^p`L.@ @ ^@ `.^`.L^`L.^`.^`.PLP^P`L.hh^h`o(.M^`Mo(.0^`0o(..0^`0o(... 0^`0o( .... 88^8`o( ..... 88^8`o( ...... `^``o(....... `^``o(........^`o(.^`.pLp^p`L.@ @ ^@ `.^`.L^`L.^`.^`.PLP^P`L.)?)^)`?o(.M^`Mo(.808^8`0o(..808^8`0o(... ^`o( .... ^`o( ..... `^``o( ...... `^``o(....... pp^p`o(........ hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo(h^`.^`o()hpLp^p`L.h@ @ ^@ `.h^`.hL^`L.h^`.h^`.hPLP^P`L. hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo(Th^T`CJ(OJQJo( ^`OJQJo(o pp^p`OJQJo( @ @ ^@ `OJQJo( ^`OJQJo(o ^`OJQJo( ^`OJQJo( ^`OJQJo(o PP^P`OJQJo( hh^h`OJQJo( hh^h`OJQJo(*lrG1Hff%h8U#%S=.<lH \ee\:>WMN2+;3g},H4J@O61+RY\>8b n]O\I8tmUF9y_MLupO"S nL-=Xhx O89x.CN=Gd%?6kJ**VVVVVtX cbBM9F:-i y}'()XYZ +!=!>!?!h!"?"m"n"o""""""#####/$A$B$C$k$ %B%p%q%%K&R&o&p&z&&''' '''''''!())))7@11d117@UnknownG:Times New Roman5Symbol3& :Arial?5 :Courier New;Wingdings"qLtSfczY{X-`!$n0d75 2QUnterrichtsentwurfT1T1ZOh+'0p  , 8 DPX`hUnterrichtsentwurfnteT1e1e1e Normal.doteT1m891Microsoft Word 9.0@@@X-Z՜.+,0 hp  T1 Tech`7 Unterrichtsentwurf Titel  !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklmnpqrstuvxyz{|}~Root Entry F^iZ?1Table?q_WordDocument|SummaryInformation(oDocumentSummaryInformation8wCompObjjObjectPool\\MsoDataStore^iZ?^iZ?   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