\documentclass{letter} \usepackage[left=3.5cm, right=3.5cm, top=1cm, bottom=1cm]{geometry} \signature{Tobias Burdow} \address{Tobias Burdow \\ Gutenbergplatz 34 \\ 59821 Arnsberg} \begin{document} \begin{letter}{Yvonne Gebauer \\ Bildungsministerium NRW \\ Düsseldorf} \opening{Sehr geehrte Frau Gebauer,} Im Folgenden ersuche ich ihre Aufmerksamkeit in der Sache "Zusammenlegung von Auszubildendenklassen" im Sauerland. \\ Nach der aktuellen Lösung werden mehrere Klassen von Auszubildenden zusammengefasst. Dies geschieht, da die Auszubildenden ab dem 2. Lehrjahr vom BKBP in Arnsberg-Neheim auf die Berufsschule in Meschede wechseln. \\\\ Dies ist unvorteilhaft und führt zu einem problematischen Lernumfeld. Zum Beispiel werden die Klassenverbände so sehr groß und damit unübersichtlich, sodass ein geregelter Ablauf des Unterrichts sich noch schwieriger gestaltet. Zudem werden die Klassenräume so sehr voll, und es kommt zu einer allgemein unruhigen Lernatmosphäre. \\\\ Des weiteren gestaltet sich der Wechsel nach Meschede für viele Schüler*innen grundsätzlich schwierig, da der Anfahrtsweg sich deutlich schwieriger gestaltet als bisher. Für mich als ÖPNV-Nutzer ist dies ein großes Problem, da sich natürlich auch die Kosten erhöhen. \\ Zusätzlich werde ich auch deutlich früher aufstehen müssen als gewöhnlich, was den Tagesrhytmus und die Konzentrationsfähigkeit besonders beeinträchtigt. Des weiteren wird dadurch die Freizeit enorm eingeschränkt, was die Lebensqualität zusätzlich verringert. \\\\ Ein weiteres Argument gegen den Wechsel der Berufsschule ist die Umstellung mit den Lehrkräften. Es fällt möglicherweise schwer, sich auf die ständig wechselnde Arbeitsatmosphäre einzustellen, denn zum Ende der Ausbildung hin wird wieder das Personal des BKBP hinzugezogen. \\\\ Berücksichtigt man all diese Punkte, so ist eine erhebliche Verringerung der Lebensqualität durch den wechselnden Standort unbestreitbar, und ich freue mich, sie für dieses Thema interessieren zu können. \closing{Mit freundlichen Grüßen} \end{letter} \begin{letter}{Roland Warmulla \\ Warmulla Elektrotechnik \\ Bahnhofstraße 123 \\ 59755 Arnsberg} \opening{Sehr geehrter Herr Warmulla,} Mit diesem Schreiben bitte ich sie um eine Gehaltserhöhung. Ich bin der Meinung, dass meine Leistungen und Qualitäten meine momentane Gehaltsstufe übersteigen. \\\\ An erster Stelle steht meine Arbeitsmoral. Während ich bei den Kollegen immer wieder eine Lustlose Arbeitseinstellung beobachte, bin ich stets energiegeladen und erfülle auch unangenehme Aufgaben stets gewissenhaft und motiviert. \\ So habe ich bspw. keine Scheu vor repetitiven und anstrengenden Aufgaben wie z.B. die installation von vollständigen Netzwerkschränken. Zudem erfülle ich meine Arbeit stets konzentriert und geistesanwesend, sodass mir sehr selten Fehler unterlaufen. \\\\ Ein weiteres Argument für meine Gehaltserhöhung sind meine sozialen Fähigkeiten. So komme ich nicht nur mit allen Kollegen gut zurecht, sondern werde auch häufig von Kunden bevorzugt angesprochen, um zusätzliche Arbeiten zu übernehmen. \\\\ Bisher erhielt ich stets positive Rückmeldungen, selbst wenn ich mal den ein oder anderen Fehler mache. Mir scheint, sie sind ähnlich überzeugt von meinen Qualitäten wie ich auch. Schließlich wurde ich bereits früh damit betraut, eigene Baustellen zu übernehmen und auszuführen. \\\\ Mir ist bewusst, dass ich durch mein erhöhtes Ausfallpotential nicht der optimale Angestellte bin, doch bin ich doch stets engagiert und scheue mich auch nicht, Arbeiten zu erledigen die außerhalb meines Aufgabenbereichs liegen. Außerdem bin ich stets bemüht, sowohl Kunden als auch Kollegen anzuwerben. \\ Ich bin überzeugt, die geforderte Gehaltserhöhung zu verdienen und freue mich auf ihre kritische Rückmeldung. \closing{Mit freundlichen Grüßen} \end{letter} \end{document}